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Roland Rietkötter, Grander-Berater

Das Verfahren der Wasserbelebung nach Johann Grander nutzen wir in der cibaria-Backstube schon länger. Jetzt haben wir auch im Laden für unsere Kundinnen und Kunden einen Trinkbrunnen installiert. Roland Rietkötter hat uns bei der Einrichtung unterstützt, er ist Grander-Berater, Landschaftsgärtner und Gründer des Projektes PermaKultur Mutter Erde.

Wasser ist H2O. Das haben wir alle irgendwann mal in der Schule gelernt. Dass Wasser viel mehr ist, als diese Formel erfassen kann, konnten Wissenschaftler schon längst feststellen. Und doch wissen sie nicht alles. Mit dem Phänomen Wasser und seinen Geheimnissen hat Roland Rietkötter täglich zu tun.

Seit 13 Jahren ist er für das österreichische Unternehmen Grander im Einsatz, er informiert über das Verfahren der Wasserbelebung, die Installationsmöglichkeiten in Privathaushalten und Betrieben und wundert sich bis heute, dass das von Johann Grander entwickelte Verfahren, das weltweit vertrieben wird, im Süden Deutschlands boomt und im Norden so viel mehr Überzeugungskraft braucht.

Die Grander-Wasserbelebung funktioniert in Kürze zusammengefasst so: In das Leitungssystem werden spezielle Wasserbelebungsgeräte integriert. Hierbei wird das Leitungswasser an Kammern vorbeigeführt, die so genanntes Informationswasser enthalten. Das Wasser nimmt diese Informationen auf, dadurch verbessert sich dessen Struktur und das so belebte Wasser bietet ein neues, gesundes Milieu für nützliche Mikroorganismen. Die Grander Wasserbelebung ist das Ergebnis jahrzehntelanger Forschungen in den Bereichen Naturmagnetismus und Magnetmotorenbau. „Man kann sagen,dass unser Wasser durch die Grander Wasserbelebung seine ursprünglichen Eigenschaften wieder erlangen kann, mit den bekannten Vorteilen für alle lebenden Systeme", so Roland Rietkötter.

Im Biotop-Bau hat Roland Rietkötter früher selbst erlebt, dass sich die Wasserqualität verbesserte und das System mit belebtem Wasser stabiler war. Schwimmbäder, die die Technoloigie verwenden, könnten deutlich weniger Chlor einsetzen und auch dessen Aggressivität vermindern, wodurch Augen- und Hautreizungen gelindert werden. In der Landwirtschaft eingesetzt, beobachten Bauern, dass Tiere in der Masthaltung weniger aggressiv sind, dass weniger Medikamente benötigt werden, sich der Stallgeruch verringert und auch die Gülle weniger schädlich für den Boden ist.
In der Bäckerei ist nachweisbar, dass belebtes Wasser Mehl und Schrot besser bindet und den Gärprozess positiv beeinflusst, zur Säuberung und Pflege der Produktionsanlagen wird spürbar weniger Reinigungsmittel verwendet.

Erfahrungswerte, die die Wirkung des belebten Wassers belegen können. Denn die Wissenschadft gerät - ähnlich wie bei der Homöopathie - hier an ihre Grenzen. „Dass so viele Menschen Vorbehalte und Probleme mit dem Thema Wasserinformation haben, hat sicher auch damit zu tun, dass das Thema Wasser so wenig geklärt ist", glaubt Roland Rietkötter. Noch liegt sein Schwerpunkt im Privatkundengeschäft, aber Roland Rietkötter ist überzeugt, dass der gewerbliche Einsatz der Grander-Geräte Zukunft hat. Gerade in der Landwirtschaft, die in der konventionellen und industriellen Produktion „in einer Zwangsjacke" stecke, könnten durch den Einsatz von belebtem Wasser positive Effekte für die Qualität der Produkte, für Mensch und Tier und letztlich für die Natur erreicht werden.

Denn die liegt Roland Rietkötter besonders am Herzen. 1995 gründete er das Projekt PermaKultur Mutter Erde, auf einem 14,5 Hektar große Gelände mit einem kleinen Kotten in Greven-Hembergen, realisiert er die Vision vom Leben und Wirtschaften im Einklang mit der Natur. „Ein Stück Land, erworben von einem, bewirtschaftet von vielen, offen für alle", so ist das Projekt überschrieben. Umweltbildung für Kinder und Erwachsene, gemeinschaftlicher Gemüseanbau, Kultur, Spiritualität und Naturforschung an einem Platz. „Wir haben keine Bretter vorm Kopf", sagt Roland Rietkötter über die interdisziplinäre Zusammenarbeit, „wir versuchen viele Ansätze und jahrhundertealtes Wissen zu bündeln."

Wasser spielt auch in der grünen Oase in Greven-Hembergen eine Rolle. Das Wasser in Biotopen, Bachlauf und das Trinkwasser werden mit Hilfe der Grander-Technologie belebt. „Nebenbei gelangt das Wasser auch noch belebt in den Naturkreislauf zurück, also ganz im Sinne der PermaKultur. Zukunftsweisende Wasseraufbereitung für eine intakte Umwelt."

Wer sich näher über die Grander-Wasserbelebung oder das Umweltprojekt informieren möchte, dem steht Roland Rietkötter jederzeit für eine unverbindliche und kostenlose Beratung zur Verfügung

http://grander.com

www.permakultur-mutter-erde.de