WIR SIND AUSGEZEICHNET !

Tolle Neuigkeiten! cibaria wurde von der Zeitschrift DER FEINSCHMECKER erneut als eine der besten von 500 Bäckereien Deutschlands ausgezeichnet.

In der Ausgabe Januar 2017 finden Sie die komplette Sonderbroschüre. Für die Veröffentlichung haben 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Bäckereien von der Nordsee bis zu den Alpen getestet – sie haben dafür anonym die Geschäfte besucht, Brot, Brötchen und Feingebäck gekauft und probiert und verschafften sich einen Eindruck von der Atmosphäre. Wir freuen uns sehr!

Zertifikat

   

Auszeichnung

Folgende Texte sind im Feinschmecker erschienen:

Im Jahre 1990 von der Bäckermeisterin Rike Kappler in bescheidenem Rahmen gegründet, hat sich die ökologisch-biologische Vollkornbäckerei zu einem respektablen Mittelstandsbetrieb mit 36 Mitarbeiterinnen und neun Mitarbeitern entwickelt. Bio meint hier nicht nur die Verwendung von Biorohstoffen, sondern auch umweltschonende Technik in der Backstube, faire Verträge mit Ökolandwirten aus der Region und transparente Zutatenlisten. Als besondere Spezialität steht dafür das schrotige, saftige 7-Korn-Hausbrot, das seit der Eröffnung im Sortiment ist. Hervorragend schmeckt das süße Aprikosen-Cashew-Brot, das statt Kuchen gut zum Nachmittags-kaffee passt. Sehr freundliche und fachkundige Bedienung. Eher schlichte Einrichtung mit kleiner Bistro-Ecke an Hochtischen.

 

Die besten Bäcker Deutschlands im FEINSCHMECKER

Unser täglich Brot ist ein Kernthema für Gourmets die Zeitschrift DER FEINSCHMECKER  im Hamburger Jahreszeiten-Verlag widmet sich den Bäckern nun bereits zum vierten Mal und kürt die 500 besten Betriebe in Deutschland.

Für die Veröffentlichung haben 25 Mitarbeiter rund 800 Bäckereien von der Nordsee bis zu den Alpen getestet sie haben dafür anonym die Geschäfte besucht, Brot, Brötchen und Feingebäck gekauft und probiert und verschafften sich einen Eindruck von der Atmosphäre im Geschäft und von der Fachkenntnis und Freundlichkeit der Verkäuferinnen. Die Adressen hat die Redaktion mithilfe der Mitarbeiter und Leser zusammengetragen beim letzten Aufruf in der Augustausgabe nannten rund 300 Leser ihre Bäcker-Favoriten.

Die deutsche Brotkultur, weltweit einzigartig, zeigt sich am eindrucksvollsten in den kleinen Familienbäckereien in Baden-Württemberg und Bayern. Beide Bundesländer machen etwa ein Drittel der Adressen im Taschenbuch aus. Nach wie vor gibt es immer weniger unabhängige Bäckereien täglich schließen Betriebe. Aber gute Bäcker behaupten sich gegen die Konkurrenz der Discounter, die tiefgefrorene Teiglinge nur aufbacken, und Großketten, die oft auf Backmischungen zurückgreifen.  Handwerksbäcker pflegen ihre überlieferten Rezepte, arbeiten viel mit den eigenen Händen und geben dem Teig viele Stunden Ruhe- und Gehzeiten. Auch die Grundzutaten sind wichtig: Top-Bäcker verzichten auf chemische Hilfsmittel, greifen oft zu Biomehl aus der Region und verarbeiten sogar selber das Getreide in eigenen Mühlen.

Gute Bäcker haben ihre Geschichte zu erzählen wie Stefan Richter im sächsischen Kubschütz, der die vergessene Sorte Champagnerroggen aus der Lausitz verarbeitet, oder die Japanerin Azko Limori, die in Frankfurt beste französische und japanische Backwaren herstellt. Oder der Däne Magnus Grubbe, der in Neukölln die Berliner Kundschaft mit Rugbrød extra und süßen Brötchen vertraut macht (The Bread Station“). Es lohnt sich, beim Brotkauf kritisch nachzufragen, um die Geschichten hinter den Backwaren kennenzulernen. Der Lohn sind individuelle, geschmacksstarke Brote mit eigener Handschrift.

Das Taschenbuch mit den besten Bäckern in Deutschland liegt der Januar-Ausgabe des FEINSCHMECKER bei, kostet 9,95 Euro und ist ab 14.12. im Zeitschriftenhandel.