ButterMandelStollen und MarzipanStollen

Jetzt mit verbesserter Rezeptur

Ein Winter ohne Stollen? Unvorstellbar. Seit 1329 gibt es ihn schon, und Rezepte für Stollen werden von Generation zu Generation weitergegeben. Von vielen unserer Kundinnen und Kunden wissen wir, dass unser Stollen bereits im November ein Highlight der Kaffeerunde ist. Fein fruchtig, buttrig, aromatisch und – eine Besonderheit von cibaria – mit wertvollen Datteln und Feigen backen wir dieses kleine Kunstwerk. Nun konnte cibarias Konditormeister Henk Boensma die Stollen-Rezeptur sogar noch einmal verbessern. Noch feiner, noch schmackhafter ist er geworden. Wie hast du das nur geschafft, Henk?

„Wir wollten das Aroma des Stollens besonders ausgewogen gestalten. Deshalb ersetzen wir seit diesem Jahr den Honig durch Rohrohrzucker“, erklärt Henk Boensma. Statt des üblichen Zitronats, das durch das Kandieren von Fruchtschalen entsteht, verwenden wir übrigens reinen Zitronensaft, der einen schön fruchtigen Geschmack schenkt, ohne das harmonische Mundgefühl zu stören. Aus dem gleichen Grund vermahlen wir bei cibaria das Orangeat puderfein: Alles soll auf der Zunge zergehen.

Stollen ist nicht nur aufgrund seiner kostbaren Zutaten besonders aufwendig. „Damit die Hefe trotz hoher Butterbeigabe gehen kann, wird erstmal ein Vorteig angesetzt“, erläutert Henk, und hier haben wir ihn wieder, den entscheidenden Faktor Zeit. Die sollte man sich auch zum Genießen nehmen. Am besten mit einer feinen Tasse Tee oder Kaffee und richtig netten Menschen um sich – wie schön!

Tipp: Ob klein oder groß, ob mit oder ohne Marzipan: Unsere gut verpackten Stollen eignen sich wunderbar als (vor)weihnachtliches Geschenk.